KI-Kurs für Unternehmen

KI-Kompetenz, die im Arbeitsalltag ankommt.

Ihre Mitarbeiter lernen nicht die Knöpfe eines einzelnen Programms, sondern eine gemeinsame Arbeitsweise: Aufgaben klar stellen, Antworten prüfen, Ergebnisse übernehmen. Sentinus begleitet den Weg, der Kurs „Frag dich schlau!" trägt das Selbststudium.

siebenModule
rund 90Lerneinheiten
19Praxisprojekte

Die Lage im Betrieb

KI ist längst im Haus. Nur unabgestimmt.

In den meisten Betrieben arbeitet schon jemand mit KI. Ein lautes Problem entsteht daraus selten. Es entstehen kleine Reibungen: doppelte Arbeit, unsichere Ergebnisse, Absprachen, die jedes Mal von vorn beginnen.

Jeder macht es anders

Manche nutzen KI täglich, manche gar nicht. Eine gemeinsame Linie gibt es nicht.

Niemand prüft gegen

Was flüssig formuliert ist, wirkt richtig. Falsche Zahlen und erfundene Quellen fallen spät auf.

Kein gemeinsamer Boden

Ohne gemeinsame Begriffe für Kontext, Fehler und Datenschutz kostet jede Abstimmung Zeit.

„Sie müssen nicht wissen, wie es geht. Sie müssen nur wissen, was machbar ist!"
Navin Sarup, Geschäftsführer

Der Leitgedanke des Kurses

Die Programme ändern sich. Die Fragen bleiben gleich.

Wer eine Aufgabe klar stellen und ein Ergebnis prüfen kann, kommt auch mit dem nächsten Werkzeug zurecht. Darauf ist der Kurs gebaut.

Das Angebot

Begleitung von Sentinus, Kurs für Ihre Mitarbeiter.

Das Angebot hat zwei Teile, die zusammengehören. Sentinus begleitet Ihr Unternehmen. Ihre Mitarbeiter arbeiten den Kurs parallel im eigenen Tempo durch. Was dabei offen bleibt, kommt in die gemeinsamen Termine.

Teil 1

Die Begleitung durch Sentinus

Unterrichtsstunden, Videokonferenzen und Beratung, abgestimmt auf Ihre Aufgaben. Wir moderieren, ordnen ein und arbeiten mit den Fällen, die bei Ihnen tatsächlich anfallen.

Teil 2

Der Kurs „Frag dich schlau!"

Sieben Module, rund 90 Lerneinheiten, 19 Praxisprojekte. Ihre Mitarbeiter lernen im eigenen Tempo, im Browser oder als App auf dem Telefon.

Was die beiden Teile verbindet

Die Fragen aus dem Selbststudium bestimmen, worüber wir in den Terminen sprechen. Dadurch behandeln wir keine erfundenen Beispiele, sondern die Stellen, an denen Ihre Mitarbeiter hängen bleiben.

Umfang und Form der Begleitung legen wir im ersten Gespräch fest. Vorher wäre jede Angabe geraten.

Worum es geht

Wie der Kurs gedacht ist: Ihre Mitarbeiter lesen den Stoff nicht nur, sie erarbeiten ihn im Gespräch mit einer KI.

So läuft es ab

Vier Schritte, vom Gespräch bis zur Eigenständigkeit.

Der Kurs allein macht noch keine Schulung. Die Begleitung sorgt dafür, dass das Gelesene an Ihren Aufgaben ankommt.

Erstgespräch
01

Erstgespräch

Wir klären, wer teilnimmt, welche Aufgaben drücken und was am Ende herauskommen soll. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang.

Start und Einteilung
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Start und Einteilung

Ihre Mitarbeiter erhalten ihre Zugänge und einen Startpfad, der zu ihrer Rolle passt. Niemand muss alles lernen.

Begleitete Termine
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Begleitete Termine

Wir arbeiten an Ihren Fällen: Aufgaben stellen, Ergebnisse prüfen, Fehler auseinandernehmen. Die offenen Fragen aus dem Selbststudium geben die Tagesordnung vor.

Eigenständig weiterarbeiten
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Eigenständig weiterarbeiten

Am Ende stehen Vorlagen, geprüfte Abläufe und Leute, die andere anleiten können. Das Ziel ist, dass Sie uns dafür nicht mehr brauchen.

Was das Ihrem Betrieb bringt

Was nach dem Kurs anders ist.

Der Kurs ist keine Schulung für ein einzelnes Programm. Er ändert die Arbeitsweise dahinter, und die hält länger als die nächste Programmversion.

Verstehen statt klicken

Ihre Mitarbeiter lernen, wie KI arbeitet und warum sie überzeugend falsch liegen kann. Wechselt das Programm, bleibt die Fähigkeit.

Anwenden statt zuschauen

In 19 geführten Projekten entstehen Arbeitsergebnisse: eine belegte Auswertung, ein geprüfter Bericht, ein Entwurf. Mit Beispielmaterial oder mit Ihren freigegebenen Unterlagen.

Den eigenen Weg wählen

Systematisch durcharbeiten, gezielt nachschlagen oder direkt mit einem Projekt beginnen. Der Kurs merkt sich den Stand und führt zur nächsten offenen Stelle zurück.

Rollen statt Gießkanne

Nicht jeder muss alles können.

Eine gemeinsame Grundlage für alle. Danach der Pfad, der zur Rolle passt.

Worum es geht

Ein Überblick über die Module und darüber, welches Modul wofür gedacht ist.

Was Ihre Mitarbeiter lernen

Sieben Module, eine Reihenfolge, kein Zwang.

Der Grundlagenkurs ist der gemeinsame Boden. Alles Weitere wird nach Bedarf geholt: vertiefen, nachschlagen oder gleich ein Projekt bauen.

01

Grundlagenkurs

Wie KI arbeitet, was Kontext bewirkt, warum Antworten überzeugend falsch sein können und was der Datenschutz verlangt.

02

Spezialisierung

Vertiefungen nach Bedarf: quellengebundene Recherche, Dokumente, Präsentationen, Bild und Video, Automationen, eigene Arbeitsbereiche.

03

Handouts

Kurzfassungen für den Schreibtisch: eine Lernformel, ein Fragenkatalog, eine Liste typischer Schwachstellen samt Gegenmaßnahmen.

04

Use Cases

Arbeitssituationen aus dem Alltag: Texte und E-Mails, Recherche, Dokumente, Protokolle, Selbstorganisation, kleine Programme.

05

Tipps und Tricks

Lernkarten, nach Problem sortiert: Erfinden reduzieren, Schwafeln stoppen, Auslassungen verhindern, schneller zum Ziel kommen.

06

Projekt-Werkstatt

19 geführte Projekte in drei Stufen. Jedes endet mit einem Ergebnis, mit dem sich weiterarbeiten lässt.

07

Was geht mit KI?

Die Landkarte vorweg: Recherche, Text, Bild, Video, Stimme, Websites, Automationen, Agenten und Arbeitsbereiche.

Für moderierte Schulungen kommt ein Leitfaden für Trainer und Einrichtungen dazu. Er ist nur für Trainer sichtbar.

So lernen Ihre Mitarbeiter

Fünf Schritte, immer dieselben.

Der Weg wiederholt sich in jedem Kapitel und in jedem Projekt. Er ist der Kern des Kurses.

1

Lernen

Grundlagen und Zusammenhänge verstehen.

2

Fragen

Denselben Stoff im Gespräch erschließen: vorbereitete Fragen Schritt für Schritt an die Kurs-KI stellen.

3

Anwenden

Einen Anwendungsfall oder ein Werkstattprojekt auswählen.

4

Prüfen

Quellen, Vollständigkeit und Qualität kontrollieren.

5

Übertragen

Aus dem Ergebnis einen Ablauf machen, der sich wiederholen lässt.

Den Umschalter zwischen Lesen und Fragen gibt es nur im Grundlagenkurs. In den übrigen Modulen stehen einzelne interaktive Fragen und Prompts.

Aus der Schulung in die Arbeit

Am Ende steht Arbeit, die Sie behalten.

Ein geprüfter Bericht, eine belegte Auswertung, ein Ablauf, den das Team wiederverwendet.

Die Projekt-Werkstatt

Praxisprojekte mit vorzeigbarem Ergebnis.

Jedes Projekt führt Schritt für Schritt zu einem fertigen Arbeitsstück. Sechs von 19 als Beispiel.

Stufe 125 Min.

Dokument auswerten

Eine belegte Auswertung statt einer freien Zusammenfassung.

Stufe 235 Min.

Recherche-Bericht

Ein strukturierter Bericht mit nachvollziehbaren Quellen.

Stufe 240 Min.

Präsentation

Ein gegliederter und kontrollierter Foliensatz.

Stufe 235 Min.

Sprachnotiz zu Protokoll

Ein vollständiges Protokoll samt Aufgabenliste.

Stufe 245 Min.

Erster Arbeitsbereich

Ein strukturierter Ordner mit Regeln und Leseprobe.

Stufe 360 Min.

Ausschreibung beantworten

Eine kriterienbezogene und gegengeprüfte Antwort.

Zur Auswahl stehen 19 Projekte, je Projekt 25 bis 90 Minuten. Die Stufen sind Orientierung, keine Zugangssperre. Viele Projekte lassen sich auf einen Fall aus Ihrem Haus umstellen.

Für Unternehmen

Passend zu jeder Rolle.

Alle beginnen auf demselben Boden. Danach trennen sich die Wege. Die Sachbearbeitung braucht etwas anderes als die Projektleitung, und Schulungszeit ist zu teuer für Themen, die niemand anwendet.

Kommunikation

Texte, E-Mails, Übersetzungen, eigener Ton.

Wissensarbeit

Recherche mit Quellenbindung, Auswertung von Dokumenten.

Projektarbeit

Präsentationen, Anträge, Ausschreibungen.

Organisation

Protokolle, Aufgabenlisten, wiederkehrende Abläufe.

Kreativarbeit

Bilder, Video, Design, Websites.

Fortgeschrittene Wissensarbeit

Arbeitsbereiche, Spezifikationen, eigene Fertigkeiten.

Nach dem Kurs

Was Ihre Mitarbeiter danach können.

Können heißt hier: bei aktiver Bearbeitung erreichbar. Anmelden und Durchblättern genügt nicht.

Aufgaben stellen

Ziel, Kontext, Format und Grenzen benennen. Eine große Aufgabe in prüfbare Schritte zerlegen und die KI zuerst rückfragen lassen.

Im Dialog arbeiten

Eine Antwort kommentieren statt neu anzufangen. Gegenpositionen anfordern und die KI ihre eigene Antwort kritisieren lassen.

Ergebnisse prüfen

Zahlen, Zitate und Quellen gegenprüfen. Auslassungen finden. Die Verantwortung bei Recht, Datenschutz und Außenwirkung beim Menschen lassen.

Sich selbst weiterhelfen

Sich das nächste Werkzeug mit KI selbst erschließen, statt auf die nächste Anleitung zu warten.

Was der Kurs nicht leistet

Er ersetzt keine Firmenrichtlinie, keine Datenschutzprüfung und keine Fachberatung und keine Rechtsberatung. Welche Werkzeuge und welche Daten bei Ihnen zulässig sind, legen Sie fest. Wir bauen Ihre Regeln in die Übungen ein.

Wirkung im Betrieb

Wo Entlastung entstehen kann.

Der größte Effekt kommt selten von einem schnelleren Text. Er kommt von Arbeitsweisen, die sich wiederholen lassen.

HebelMögliche Wirkung
Weniger SuchzeitSchneller bei der passenden Methode statt bei der nächsten Anleitung.
Bessere ErstbriefingsWeniger unbrauchbare erste Antworten, weniger Korrekturrunden.
Weniger AuslassungenRobustere Dokumente und saubere Übergaben.
WiederverwendungEine gute Arbeitsweise muss nicht jedes Mal neu erfunden werden.
Sicherere EntscheidungenGeringeres Risiko durch plausibel klingende Fehler.
Schnellere EinarbeitungNeue Kollegen finden ein gemeinsames Vokabular vor.

Das sind plausible Wirkungen, keine gemessenen Einsparungen. Wer eine Zahl braucht, misst sie im eigenen Haus: einige wiederkehrende Aufgaben vor und nach dem Kurs vergleichen, nach Bearbeitungszeit, Korrekturrunden und Vollständigkeit. Eine Zahl von uns wäre geraten.

Die naheliegende Frage

Warum nicht einfach die KI fragen lassen?

Das können Ihre Mitarbeiter, und genau das lernen sie hier. Der freie Chat passt sich an. Was er nicht liefert, ist die Frage, an die niemand gedacht hat.

Freier Chat mit KI

  • Antwortet auf das, was gefragt wird.
  • Blinde Flecken bleiben blind.
  • Jeder baut sich eine eigene Arbeitsweise.
  • Die Qualität schwankt von Person zu Person.

Kurs und Begleitung

  • Zeigt, welche Fragen wichtig sind.
  • Benennt die Fehler, die häufig übersehen werden.
  • Legt einen gemeinsamen Weg für das ganze Haus.
  • Führt durch 19 Projekte mit festen Prüfschritten.

Der Lieferumfang

Was im Kurs enthalten ist.

Der Kurs läuft im Browser und als App auf dem Telefon. Vorlesefunktion, einstellbare Schriftgröße und Dunkelmodus sind eingebaut.

Für moderierte Schulungen kommt der Trainerleitfaden dazu.

  • Sieben Module mit rund 90 Lerneinheiten
  • 19 geführte Projekte in drei Stufen
  • Über 200 strukturierte Fragen und interaktive Prompts
  • Ein KI-Coach, der den Kapitelkontext kennt, mit Spracheingabe
  • Umschalter zwischen Lesen und Fragen im Grundlagenkurs
  • Fortschrittsspeicherung und Sentinus-Abschlussurkunde

Zahlen mit Stand 21. August 2026. Sie werden vor jeder Veröffentlichung neu geprüft.

Der Abschluss

Die Abschlussurkunde, richtig eingeordnet.

Wer den Grundlagenkurs weitgehend bearbeitet hat, dazu mindestens zwei Vertiefungen und mindestens zwei Werkstattprojekte, kann eine Urkunde herunterladen.

Die Urkunde ist eine Bescheinigung von Sentinus über Teilnahme und Abschluss. Sie ist kein staatlich anerkannter Abschluss, keine Prüfung einer Kammer und kein Hochschulzeugnis. Als interner Nachweis eines vereinbarten Lernpfads ist sie brauchbar, sobald Sie zusätzlich festlegen, welche Projektleistung Sie erwarten.

Häufige Fragen

Was Unternehmen vor der Entscheidung wissen wollen.

Nächster Schritt

Ein Gespräch, dann wissen Sie, ob es passt.

Wir sehen uns Ihre Aufgaben an und sagen Ihnen, was der Kurs dort leisten kann und was nicht. Manchmal zeigt sich dabei, dass Sie ihn nicht brauchen.

30 Minuten, unverbindlich. E-Mails beantworten wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
email@sentinus.de

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