Ihre Mitarbeiter lernen nicht die Knöpfe eines einzelnen Programms, sondern eine gemeinsame Arbeitsweise: Aufgaben klar stellen, Antworten prüfen, Ergebnisse übernehmen. Sentinus begleitet den Weg, der Kurs „Frag dich schlau!" trägt das Selbststudium.
Die Lage im Betrieb
In den meisten Betrieben arbeitet schon jemand mit KI. Ein lautes Problem entsteht daraus selten. Es entstehen kleine Reibungen: doppelte Arbeit, unsichere Ergebnisse, Absprachen, die jedes Mal von vorn beginnen.
Manche nutzen KI täglich, manche gar nicht. Eine gemeinsame Linie gibt es nicht.
Was flüssig formuliert ist, wirkt richtig. Falsche Zahlen und erfundene Quellen fallen spät auf.
Ohne gemeinsame Begriffe für Kontext, Fehler und Datenschutz kostet jede Abstimmung Zeit.
„Sie müssen nicht wissen, wie es geht. Sie müssen nur wissen, was machbar ist!"
Der Leitgedanke des Kurses
Wer eine Aufgabe klar stellen und ein Ergebnis prüfen kann, kommt auch mit dem nächsten Werkzeug zurecht. Darauf ist der Kurs gebaut.
Das Angebot
Das Angebot hat zwei Teile, die zusammengehören. Sentinus begleitet Ihr Unternehmen. Ihre Mitarbeiter arbeiten den Kurs parallel im eigenen Tempo durch. Was dabei offen bleibt, kommt in die gemeinsamen Termine.
Teil 1
Unterrichtsstunden, Videokonferenzen und Beratung, abgestimmt auf Ihre Aufgaben. Wir moderieren, ordnen ein und arbeiten mit den Fällen, die bei Ihnen tatsächlich anfallen.
Teil 2
Sieben Module, rund 90 Lerneinheiten, 19 Praxisprojekte. Ihre Mitarbeiter lernen im eigenen Tempo, im Browser oder als App auf dem Telefon.
Die Fragen aus dem Selbststudium bestimmen, worüber wir in den Terminen sprechen. Dadurch behandeln wir keine erfundenen Beispiele, sondern die Stellen, an denen Ihre Mitarbeiter hängen bleiben.
Umfang und Form der Begleitung legen wir im ersten Gespräch fest. Vorher wäre jede Angabe geraten.
Worum es geht
Wie der Kurs gedacht ist: Ihre Mitarbeiter lesen den Stoff nicht nur, sie erarbeiten ihn im Gespräch mit einer KI.
So läuft es ab
Der Kurs allein macht noch keine Schulung. Die Begleitung sorgt dafür, dass das Gelesene an Ihren Aufgaben ankommt.
01Wir klären, wer teilnimmt, welche Aufgaben drücken und was am Ende herauskommen soll. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang.
02Ihre Mitarbeiter erhalten ihre Zugänge und einen Startpfad, der zu ihrer Rolle passt. Niemand muss alles lernen.
03Wir arbeiten an Ihren Fällen: Aufgaben stellen, Ergebnisse prüfen, Fehler auseinandernehmen. Die offenen Fragen aus dem Selbststudium geben die Tagesordnung vor.
04Am Ende stehen Vorlagen, geprüfte Abläufe und Leute, die andere anleiten können. Das Ziel ist, dass Sie uns dafür nicht mehr brauchen.
Was das Ihrem Betrieb bringt
Der Kurs ist keine Schulung für ein einzelnes Programm. Er ändert die Arbeitsweise dahinter, und die hält länger als die nächste Programmversion.
Ihre Mitarbeiter lernen, wie KI arbeitet und warum sie überzeugend falsch liegen kann. Wechselt das Programm, bleibt die Fähigkeit.
In 19 geführten Projekten entstehen Arbeitsergebnisse: eine belegte Auswertung, ein geprüfter Bericht, ein Entwurf. Mit Beispielmaterial oder mit Ihren freigegebenen Unterlagen.
Systematisch durcharbeiten, gezielt nachschlagen oder direkt mit einem Projekt beginnen. Der Kurs merkt sich den Stand und führt zur nächsten offenen Stelle zurück.
Rollen statt Gießkanne
Eine gemeinsame Grundlage für alle. Danach der Pfad, der zur Rolle passt.
Worum es geht
Ein Überblick über die Module und darüber, welches Modul wofür gedacht ist.
Was Ihre Mitarbeiter lernen
Der Grundlagenkurs ist der gemeinsame Boden. Alles Weitere wird nach Bedarf geholt: vertiefen, nachschlagen oder gleich ein Projekt bauen.
Wie KI arbeitet, was Kontext bewirkt, warum Antworten überzeugend falsch sein können und was der Datenschutz verlangt.
Vertiefungen nach Bedarf: quellengebundene Recherche, Dokumente, Präsentationen, Bild und Video, Automationen, eigene Arbeitsbereiche.
Kurzfassungen für den Schreibtisch: eine Lernformel, ein Fragenkatalog, eine Liste typischer Schwachstellen samt Gegenmaßnahmen.
Arbeitssituationen aus dem Alltag: Texte und E-Mails, Recherche, Dokumente, Protokolle, Selbstorganisation, kleine Programme.
Lernkarten, nach Problem sortiert: Erfinden reduzieren, Schwafeln stoppen, Auslassungen verhindern, schneller zum Ziel kommen.
19 geführte Projekte in drei Stufen. Jedes endet mit einem Ergebnis, mit dem sich weiterarbeiten lässt.
Die Landkarte vorweg: Recherche, Text, Bild, Video, Stimme, Websites, Automationen, Agenten und Arbeitsbereiche.
Für moderierte Schulungen kommt ein Leitfaden für Trainer und Einrichtungen dazu. Er ist nur für Trainer sichtbar.
So lernen Ihre Mitarbeiter
Der Weg wiederholt sich in jedem Kapitel und in jedem Projekt. Er ist der Kern des Kurses.
Grundlagen und Zusammenhänge verstehen.
Denselben Stoff im Gespräch erschließen: vorbereitete Fragen Schritt für Schritt an die Kurs-KI stellen.
Einen Anwendungsfall oder ein Werkstattprojekt auswählen.
Quellen, Vollständigkeit und Qualität kontrollieren.
Aus dem Ergebnis einen Ablauf machen, der sich wiederholen lässt.
Den Umschalter zwischen Lesen und Fragen gibt es nur im Grundlagenkurs. In den übrigen Modulen stehen einzelne interaktive Fragen und Prompts.
Aus der Schulung in die Arbeit
Ein geprüfter Bericht, eine belegte Auswertung, ein Ablauf, den das Team wiederverwendet.
Die Projekt-Werkstatt
Jedes Projekt führt Schritt für Schritt zu einem fertigen Arbeitsstück. Sechs von 19 als Beispiel.
Eine belegte Auswertung statt einer freien Zusammenfassung.
Ein strukturierter Bericht mit nachvollziehbaren Quellen.
Ein gegliederter und kontrollierter Foliensatz.
Ein vollständiges Protokoll samt Aufgabenliste.
Ein strukturierter Ordner mit Regeln und Leseprobe.
Eine kriterienbezogene und gegengeprüfte Antwort.
Zur Auswahl stehen 19 Projekte, je Projekt 25 bis 90 Minuten. Die Stufen sind Orientierung, keine Zugangssperre. Viele Projekte lassen sich auf einen Fall aus Ihrem Haus umstellen.
Für Unternehmen
Alle beginnen auf demselben Boden. Danach trennen sich die Wege. Die Sachbearbeitung braucht etwas anderes als die Projektleitung, und Schulungszeit ist zu teuer für Themen, die niemand anwendet.
Texte, E-Mails, Übersetzungen, eigener Ton.
Recherche mit Quellenbindung, Auswertung von Dokumenten.
Präsentationen, Anträge, Ausschreibungen.
Protokolle, Aufgabenlisten, wiederkehrende Abläufe.
Bilder, Video, Design, Websites.
Arbeitsbereiche, Spezifikationen, eigene Fertigkeiten.
Nach dem Kurs
Können heißt hier: bei aktiver Bearbeitung erreichbar. Anmelden und Durchblättern genügt nicht.
Ziel, Kontext, Format und Grenzen benennen. Eine große Aufgabe in prüfbare Schritte zerlegen und die KI zuerst rückfragen lassen.
Eine Antwort kommentieren statt neu anzufangen. Gegenpositionen anfordern und die KI ihre eigene Antwort kritisieren lassen.
Zahlen, Zitate und Quellen gegenprüfen. Auslassungen finden. Die Verantwortung bei Recht, Datenschutz und Außenwirkung beim Menschen lassen.
Sich das nächste Werkzeug mit KI selbst erschließen, statt auf die nächste Anleitung zu warten.
Er ersetzt keine Firmenrichtlinie, keine Datenschutzprüfung und keine Fachberatung und keine Rechtsberatung. Welche Werkzeuge und welche Daten bei Ihnen zulässig sind, legen Sie fest. Wir bauen Ihre Regeln in die Übungen ein.
Wirkung im Betrieb
Der größte Effekt kommt selten von einem schnelleren Text. Er kommt von Arbeitsweisen, die sich wiederholen lassen.
| Hebel | Mögliche Wirkung |
|---|---|
| Weniger Suchzeit | Schneller bei der passenden Methode statt bei der nächsten Anleitung. |
| Bessere Erstbriefings | Weniger unbrauchbare erste Antworten, weniger Korrekturrunden. |
| Weniger Auslassungen | Robustere Dokumente und saubere Übergaben. |
| Wiederverwendung | Eine gute Arbeitsweise muss nicht jedes Mal neu erfunden werden. |
| Sicherere Entscheidungen | Geringeres Risiko durch plausibel klingende Fehler. |
| Schnellere Einarbeitung | Neue Kollegen finden ein gemeinsames Vokabular vor. |
Das sind plausible Wirkungen, keine gemessenen Einsparungen. Wer eine Zahl braucht, misst sie im eigenen Haus: einige wiederkehrende Aufgaben vor und nach dem Kurs vergleichen, nach Bearbeitungszeit, Korrekturrunden und Vollständigkeit. Eine Zahl von uns wäre geraten.
Die naheliegende Frage
Das können Ihre Mitarbeiter, und genau das lernen sie hier. Der freie Chat passt sich an. Was er nicht liefert, ist die Frage, an die niemand gedacht hat.
Der Lieferumfang
Der Kurs läuft im Browser und als App auf dem Telefon. Vorlesefunktion, einstellbare Schriftgröße und Dunkelmodus sind eingebaut.
Für moderierte Schulungen kommt der Trainerleitfaden dazu.
Zahlen mit Stand 21. August 2026. Sie werden vor jeder Veröffentlichung neu geprüft.
Der Abschluss
Wer den Grundlagenkurs weitgehend bearbeitet hat, dazu mindestens zwei Vertiefungen und mindestens zwei Werkstattprojekte, kann eine Urkunde herunterladen.
Die Urkunde ist eine Bescheinigung von Sentinus über Teilnahme und Abschluss. Sie ist kein staatlich anerkannter Abschluss, keine Prüfung einer Kammer und kein Hochschulzeugnis. Als interner Nachweis eines vereinbarten Lernpfads ist sie brauchbar, sobald Sie zusätzlich festlegen, welche Projektleistung Sie erwarten.
Häufige Fragen
Nächster Schritt
Wir sehen uns Ihre Aufgaben an und sagen Ihnen, was der Kurs dort leisten kann und was nicht. Manchmal zeigt sich dabei, dass Sie ihn nicht brauchen.
30 Minuten, unverbindlich. E-Mails beantworten wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
email@sentinus.de
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